

Das wird ein besonderes Ereignis. Es ist die zehnte Folge der Geschichten aus Berlin, die 25. Lesung seit Beginn meines Projektes, und zum ersten Mal gibt es Geschichten aus Kenia, wo ich Anfang des Jahres eine Woche zusammen mit Daniela verbracht habe. Neue Geschichten aus Berlin auch, aber zuerst Impressionen aus einem unbekannten Land.
Die Lesung ist wieder bei Heiko Jourdan in der Oberen Webergasse 45/47 am 18. September um 19 Uhr.
Es ist erstaunlich, was eine einzelne Person in einem so armen Land wie Kenia bewirken kann. Daniela kümmert sich darum, dass inzwischen mehr als 40 Kinder zur Schule gehen können, unterstützt deren Familien und gibt über zehn Frauen und Männern in ihrem Paradies ein regelmäßiges Einkommen für ihre Arbeit. Sie kümmert sich um alte und kranke Menschen und versorgt auch schutzlose Tiere, wie Kühe, Esel, Katzen und Hunde. Während meines Aufenthaltes habe ich Schulen, ein Altenheim und die Slums von Mombasa besucht. Ich habe das tägliche Leben kennengelernt und Daniela bei Ihrer Arbeit erlebt. Wir haben Ausflüge in die Umgebung gemacht, zusammen gegessen und die täglichen Schwierigkeiten erlebt, die entstehen, wenn so unterschiedliche Kulturkreise aufeinander treffen.
Daniela sorgt dafür, dass alle Spenden zeitnah und in voller Höhe in ihr Projekt fließen. Sie selbst führt ein sehr bescheidenes Leben, das den dortigen Lebensverhältnissen angepasst ist. Dennoch fallen auch bei ihr immer wieder zusätzliche Kosten an, die über ihr normales Budget hinausgehen. Aus diesem Grund bitte ich wieder um Spenden für Daniela selbst, damit sie ihre segensreiche Arbeit in Afrika weiter fortsetzen kann.
